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Wohnung mieten in Suhl

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Aktuelles

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AWG Bus erstrahlt im neuen Glanz

Vielleicht haben Sie ihn schon gesehen ? den Neuen! Gefällt er Ihnen?

Seit Jahren wirbt die größte Südthüringer Genossenschaft auf SNG-Bussen für ihre Produkte und Leistungen. Mit dem Wandel der Zeit und des Unternehmens war es Zeit, das äußere Erscheinungsbild des Busses zu modernisieren.

Ein echter Hingucker am „neuen“ Bus sind die großflächigen Foto-Motive, die mit ihrer Lebensfreude und ihrem Wohlbefinden den „Wohnwerten“ bei der AWG „Rennsteig“ eG neuen Ausdruck verleihen. Die Genossenschaft hat ihre Wohnangebote konsequent an den Ansprüchen der verschiedenen Interessenten ausgerichtet. Die sympathischen Gesichter auf dem Bus stehen für die verschiedenen Zielgruppen der AWG mit den dazu passenden Produktmarken. Das Angebot "Junges Wohnen" ist genau das Richtige für alle, die raus aus dem Hotel "Mama" möchten. Die Angebote reichen von WG-Zimmern, über kleine 1-2 Raumwohnungen bis zu größeren, aber sehr günstigen, 3-4 Raumwohnungen, die jungen Leuten bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres den Einstieg in die erste eigene Wohnung oder günstiges Wohnen als junge Familie ermöglichen. Mit einer umfangreichen und vielseitigen Angebotspalette bietet die AWG mit dem “Klassik Wohnen“ jedem Mieter und Mitglied genau die passende Wohnung in unterschiedlichen Wohnanlagen, Größen, Ausstattungen und Preislagen. „Herbstzeit Wohnen" richtet sich an alle, die im fortgeschrittenen Lebensalter modern, bequem und dennoch günstig in den eigenen vier Wänden wohnen und gleichzeitig Service und Komfort bei leichter Erreichbarkeit der Wohnung genießen möchten. "Premium Wohnen" mit den Produkten „City exclusiv“, „Wohnoase Pfiffergrund“ und „Lebensräume Auengrund“ spricht insbesondere Interessenten mit hochwertigen Ansprüchen an Lage, Ausstattung und Service an.

Auf der Rückseite des Busses präsentiert die freundliche AWG-Frau allen folgenden Pkws brandaktuelle Informationen oder Angebote, die dank des sogenannten „Traffic-Boards“ regelmäßig getauscht werden können. Die AWG „Rennsteig“ macht hiermit auf besondere Angebote an qualitativ hochwertigen Wohnraum in Suhl, Zella-Mehlis und Oberhof aufmerksam. Erarbeitet und umgesetzt wurde das Konzept für die Bus-Werbung gemeinsam mit Frau Messerschmidt (Büro für Design und Innenarchitektur, Metzels) und der Firma Matec GmbH aus Viernau.

Barriereduzierung bei der AWG

-Für bequemes Wohnen in der Genossenschaft-

In unserem letzten Newsletter haben wir bereits über unseren diesjährigen Plan zur Nachrüstung weiterer Aufzüge informiert. Wir sprachen nun mit der zuständigen Bauingenieurin Frau Sabine Nößler über das Projekt und dessen Durchführung.

Redaktion: Frau Nößler, Sie sind verantwortlich für das Aufzugs-Programm der AWG sind. Können Sie uns berichten, wie es in Sachen Aufzugseinbau bei der AWG steht? Wie soll es weiter gehen?

Frau Nößler: Sehr gerne! Seit 2008 hat die Genossenschaft begonnen, in unseren 5- und 6-geschossigen Wohnanlagen in der Ilmenauer Straße und der Aue II Aufzüge nachzurüsten und damit insbesondere die Erreichbarkeit der Wohnungen in den Obergeschossen zu verbessern. Zwischenzeitlich sind 36 Aufzugsanlagen vorrangig im Wohngebiet „Ilmenauer Straße“, d.h. in der Alexander-Gerbig-, Carl-Fiedler- und Otto-Bruchholz-Straße mit 6 Wohnetagen nachgerüstet worden. Aber auch in den 5-Geschossern der Aue II sind die ersten Aufzüge eingebaut worden. Um die Anzahl der nachzurüstenden Aufzüge spürbar erhöhen zu können, haben wir die Möglichkeiten der aktuellen Förderbedingungen des Landes Thüringen für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren geprüft und auf dieser Grundlage im vergangenen Jahr 14 Anträge eingereicht. Wir sind sehr zufrieden, dass wir für alle 14 Aufzüge die Bewilligung von Fördermitteln erhalten haben und somit - allein in diesem Jahr – für noch weitere 132 Wohnungen der AWG "Rennsteig" eG die Erreichbarkeit verbessern können!

Redaktion: Wow, das hört sich toll an! So eine technische Nachrüstung ist sicher mit einem hohen baulichen Aufwand verbunden. Können Sie uns schildern, wie der Ablauf einer solchen Baumaßnahme im Regelfall abläuft?

Frau Nößler: Für den Einbau des Aufzuges muss zunächst die Kellerdecke zum Erdgeschoss im Bereich des Treppenauges durchbrochen und im Keller ein Schachtfundament errichtet werden. Um die nötige Baufreiheit zu schaffen sind jedoch zuerst verschiedene vorbereitende Maßnahmen erforderlich. Beispielsweise befinden sich in diesem Kellerbereich die Plätze für die Stromzähler, die in einen anderen Kellerraum versetzen werden müssen. Gleichzeitig werden die Elektroinstallationsarbeiten für den Aufzug ausgeführt. Für diese Leistungen haben wir die Firma LKS Elektro Suhl GmbHvertraglich gebunden. Anschließend müssen noch alle störenden Heizungsrohre durch die Firma AUMA-TEC GmbH um verlegt werden, damit im Kellerraum unterhalb des Treppenhauses der Platz für das Schachtfundament geschaffen wird.

Das wird danach durch die Firma Lesser aus Zella-Mehlis errichtet. Zunächst wird die Kellerdecke abgestützt, damit der Durchbruch in der Stahlbetondecke mittels modernem Nass-Schneidverfahren ausgeschnitten werden kann. Darauffolgend kann im Keller das Fundament gemauert und die Bodenplatte gegossen werden, so dass die Schachtgrube für den Aufzug entsteht. Zum Schluss wird das Fundament noch verputzt, damit der Kellerbereich nach Abschluss der Baumaßnahme auch malermäßig wieder ordentlich hergerichtet werden kann.

Der eigentliche Aufzugseinbau durch die Firma OTIS kann dann beginnen. Im Treppenhaus wird dazu bis in die oberste Etage ein Schachtgerüst als Stahl-Glas-Konstruktion errichtet und anschließend die Aufzugskabine installiert. Nach der Bauabnahme kann die Anlage dann endlich in Betrieb genommen und an die Nutzer übergeben werden.

Redaktion: Werden die Mieter dabei über jeden Schritt informiert?

Frau Nößler: Selbstverständlich! Wenn der Aufzugseinbau für einen Hauseingang erst einmal bestätigt worden ist, erhalten unsere Mitglieder eine erste Information über die erfreuliche Neuigkeit. Parallel beginnen wir dann mit der konkreten Planung, erarbeiten den Bauablaufplan, stellen die Bauanträge bei der Bauaufsichtsbehörde und holen bei verschiedenen Firmen Angebote für die anstehenden Bauleistungen ein. Nach deren Prüfung werden die Firmen ausgewählt und vertraglich gebunden, sodass einem reibungslosen Ablauf in der Bauphase nichts entgegensteht. Daraufhin werden unsere Bewohner erneut kontaktiert. Mit einer Modernisierungsankündigung wird jeder Mieter über den voraussichtlichen Umfang, Beginn, Dauer und Kosten der Maßnahme, den Betrag der zu erwartenden Mieterhöhung, sowie die voraussichtlichen künftigen Betriebskosten informiert.

Redaktion: Wieviel kostet eigentlich so ein nachträglicher Aufzugseinbau und mit welchen Kosten muss dabei ihr Mieter rechnen?

Frau Nößler: Der Einbau eines Aufzuges ist natürlich eine sehr kostspielige Angelegenheit. Durchschnittlich belaufen sich die Gesamtkosten für den Einbau eines Aufzugs auf ca. 110.000 Euro. Unter Berücksichtigung der in diesem Jahr gewährten Zuschüsse im Rahmen der Förderung des Landes Thüringen verbleibt noch ein Gesamtaufwand von durchschnittlich 60.000 € je Hauseingang. Von diesen Kosten können jährlich 11% als Modernisierung anteilig auf alle Wohnungen der Obergeschosse umgelegt werden, das wären also rund 55 € für eine Dreiraumwohnung. Im Rahmen des in der AWG "Rennsteig" eG geltenden Mietsystems der WohnWertMiete wird sich jedoch die Grundmiete nur relativ gering für jede einzelne Mietpartei erhöhen. Hierzu kommen noch die Betriebskosten. Während die laufenden Kosten für den Betrieb der Anlage, wie z.B. Wartung, Alarmbereitschaft und Strom, entsprechend der Wohnfläche auf alle Wohnungen des Hauseingangs verteilt werden, trägt die AWG "Rennsteig" eG die Instandhaltungskosten vollständig.

Redaktion: Wie laufen eigentlich die derzeitigen Arbeiten zum Einbau der 14 Aufzüge? Ist das überhaupt realisierbar in einem Jahr?

Frau Nößler: Das ist eine gute Frage. Um unser Ziel zu erreichen, bis Jahresende 14 neue Aufzugsanlagen übergeben zu können, laufen die Arbeiten jeweils in 2 Eingängen parallel. Wenn hier eine Leistung, wie z.B. die Elektroinstallation abgeschlossen ist geht die Firma in die nächsten beiden Eingänge und das nachfolgende Gewerk rückt nach. Generell benötigen wir ca. 7 Wochen für den eigentlichen Einbau des Aufzuges, wobei bereits einige Wochen vorher die vorbereitenden Maßnahmen im Keller begonnen werden müssen. Ende April haben wir mit den Arbeiten für die ersten beiden Aufzüge begonnen, die planmäßig Mitte August eingeweiht werden sollen. Es ist vorgesehen dann Aufzug Nr. 13 und 14 Anfang Dezember in Betrieb zu nehmen, sodass auch dort die Mieter die Vorzüge des Aufzuges bereits in der Vorweihnachtszeit genießen können. Es läuft also alles nach Plan!

Redaktion: Das freut uns sehr! Frau Nößler, wir danken für die interessanten Informationen und wünschen weiterhin einen guten und planmäßigen Bauablauf!

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Mit den diesjährigen Aufzugseinbauten wird die Genossenschaft Ende 2017 über 65 Aufzugsanlagen verfügen. Durch diese sind von den 2.785 Wohnungen des dauerhaften Bestandes über 55 % mit maximal einer Etage Laufweg erreichbar. 12,3 % sind dabei barrierearm ohne jegliche Stufen zugänglich! Im Wohnbereich Gerbig-Straße / Fiedler-Straße sind sogar 75 % des Wohnungsbestandes mit nur 8 Stufen erreichbar!

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und empfehlen Ihnen unseren barrierearm erreichbaren Wohnraum!

Ausbildung erfolgreich beendet

Die AWG Wohnungsbaugenossenschaft „Rennsteig“ eG bildet seit 1996 regelmäßig Immobilienkaufleute aus und begleitet Studenten in einem dualen Studium beim Erwerb eines Hochschulabschlusses. Zwischenzeitlich haben 24 Auszubildende und 4 Studenten nach einer jeweils 3-jährigen erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder als Absolvent einer Berufsakademie die wichtigste Grundlage zum Einstieg in ein erfolgreiches Berufsleben gelegt. Zeitweise hat die Genossenschaft bis zu 6 Auszubildende und Studenten, dies sind 15 % der Belegschaft, gleichzeitig ausgebildet. Dabei hat die Genossenschaft nicht vorrangig für sich selbst ausgebildet, sondern sich insbesondere auch in Zukunftsverantwortung gegenüber Gesellschaft, der Immobilienbranche und der jungen Schulabsolventen gesehen. 6 ehemalige Auszubildende haben nach erfolgreicher Ausbildung aber auch ihren festen Arbeitsplatz in der Genossenschaft selbst gefunden.

Anlässlich der diesjährigen feierlichen Ausgabe der Abschlusszeugnisse an der IHK Erfurt wurden Jessy Reinhardt und Tetiana Gonta vom Vorstandsvorsitzenden Frank Brösicke beglückwünscht. Tetiana Gonta, die erst vor wenigen Jahren aus der Ukraine nach Deutschland kam, wurde für ihre Leistungen in Berufsschule und Abschlussprüfung mit jeweils der Note „sehr gut“ sogar als Jahrgangsbeste ausgezeichnet. Dass Tetiana dabei die Ausbildungszeit von regelmäßig 3 auf 2 Jahre verkürzte, wertet ihre besondere Leistung nochmals auf, so Frank Brösicke. So war es eine große Freude für beide Seiten, dass Tetiana Gonta das Angebot der Genossenschaft auf eine weitere Zusammenarbeit annahm und ab dem 01. Juli den Bereich der Wohneigentumsverwaltung verstärkt, um ihn in absehbarer Zeit vollständig zu übernehmen.

Leider konnte die Genossenschaft jedoch für das neue Ausbildungsjahr weder einen Auszubildenden noch einen Studenten mit ausreichenden Zugangsvoraussetzungen finden, so dass die angebotenen Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Auch hier offenbart sich wie in vielen Bereichen der Wirtschaft der Nachwuchsmangel infolge des demografischen Wandels. Für kurzfristige Bewerbungen, die jedoch einen guten oder sehr guten Schulabschluss aufweisen sollten, ist die Genossenschaft offen.

Die AWG Wohnungsbaugenossenschaft „Rennsteig“ eG ist mit über 3.800 Wohnungen und rund 4.600 Mitgliedern die größte Wohnungsgenossenschaft in Südthüringen und eine der großen in Deutschland. Mit einem Auftragsvolumen von über 16 Mio. € jährlich ist sie nicht nur ein bedeutender Partner des regionalen Wohnungsmarktes und der Stadtentwicklung, sondern zugleich wichtiger Auftraggeber für das Handwerk, Versorger und Dienstleister. Sie versteht sich als engagierter Sozialpartner von Kommunen und karitativen Organisationen sowie im Verbund mit seinen Tochterunternehmen Rennsteig Gebäudeservice GmbH und Rennsteig-Immobilienservice GmbH als verantwortungsvoller Arbeitgeber für etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ein kleines Fest für gute Nachbarschaft

Ein kleines Fest für gute Nachbarschaft

Ein kleines, feines Wohngebietsfest feierten bei hochsommerlichem Wetter am Samstag die Genossenschafter der AWG „Rennsteig“ und ihre Nachbarn in der Straße der Freundschaft.

Wenn der Verein „Nachbarn am Rennsteig“ e. V. zum Wohngebietsfest einlädt, dann lassen sich die Bewohner der Straße der Freundschaft und der angrenzenden Rodebachstraße nicht lange bitten. Schon etwa eine halbe Stunde vor Beginn des Festes kamen bei hochsommerlichem Wetter die ersten Bewohner auf die kleine Grünfläche in der Straße der Freundschaft zum Feiern. Für die Veranstalter ein Zeichen dafür, dass sie mit dem bunten Nachmittag ins Schwarze getroffen hatten. „So ein Fest ist immer gute Gelegenheit, Nachbarn zu treffen, die sich lange nicht gesehen haben. Viele Bewohner leben schon seit fast 50 Jahren hier“, weiß Frank Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG Wohnungsbaugenossenschaft „Rennsteig“ Suhl. Insgesamt 200 Wohnungen betreut das Unternehmen in der Rodebachstraße und in der Straße der Freundschaft, wobei 15 derzeit nicht belegt sind. Nicht wenige der etwa 400 Bewohner, darunter vor allem viele ältere, hatten die Einladung zum Fest gern angenommen, um ein paar vergnügliche Stunden zu verleben. Dazu gab’s 2 Bratwürste gratis, was ebenso gern in Anspruch genommen wurde wie die zahlreichen Werbegeschenke der AWG. Die beiden Stände, an denen Michael Haseney vom Verein „Nachbarn am Rennsteig“ die kleinen Präsente ausgab, waren immer wieder dicht umlagert. Für gute Unterhaltung sorgte nicht nur passende Musik aus der Konserve, sondern auch der Auftritt von Geneviève, Tanzmariechen beim Mehliser Carnevalsclub. Vor allem aber machten sich die Anwohner selbst einen schönen Nachmittag, indem sie unter den Sonnenschirmen eng zusammenrückten, ins Plaudern kamen und einmal mehr deutlich machten, dass bei der AWG ein gutes Miteinander gepflegt wird.

Beitrag zum Stadtfest

Der Verein und die Genossenschaft laden in diesem Jahr zu zwei weiteren Wohngebietsfesten in Suhl ein beziehungsweise beteiligen sich am Oberhofer Stadtfest am dritten Augustwochenende. In der Rennsteigstadt gehören dem Unternehmen 93 Wohnungen in zwei Blöcken. „Zum Stadtfest wollen wir vor allem für den Transport in die Stadtmitte sorgen“, kündigt Brösicke an. Als Beitrag der Genossenschaft sind Pferdekutschfahrten zum Veranstaltungsgelände geplant.

Zufriedene Neumieter bei der AWG

Eines der wichtigsten Ziele der AWG Wohnungsbaugenossenschaft "Rennsteig" eG als großes Wohndienstleistungsunternehmen ist es, zufriedene Bewohner zu haben. Deshalb legt das Qualitätsmanagement der Genossenschaft hierauf besonderen Wert. Seit Jahren ist hierbei die Befragung der Neukunden ein wichtiger Bestandteil, um deren Eindrücke zur Servicequalität unseres Unternehmens von der ersten Kontaktaufnahme über die gesamte Abwicklung des Vermietungsprozesses bis zum Einzug in die neue Wohnung zu erfahren und auszuwerten. Hierzu werden alle neuen Mieter mit einem standardisierten Fragebogen befragt.

Das Resümee der Auswertung aller eingegangenen Fragebögen des letzten Jahres ist ausgesprochen positiv. Die Interessenten bzw. neuen Mieter waren mit unseren Leistungen insgesamt sehr zufrieden. Besonders gelobt wurde die schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme über verschiedene Wege. 95% aller Antworten bestätigten der Genossenschaft „sehr gute“ und „gute“ Wohnungsangebote. Die Beratung durch die Mitarbeiter empfanden sogar 97% als durchweg positiv.

„Die Auswertung der Befragung ist eine wichtige Grundlage für unser weiteres Handeln. Natürlich freuen wir uns, dass uns die Befragung einen guten Service und zufriedene Mieter bestätigt. Gerne nehmen wir aber auch Kritik als Ansporn und Möglichkeit zur Verbesserung unserer Dienstleistungen. Wenn diese auch nur sehr vereinzelt geäußert wurde, zeigt es uns, dass es immer wieder Optimierungspotenzial in der Kundenbetreuung gibt. Ein gutes Verhältnis zwischen den Mitgliedern und den Mitarbeitern der Genossenschaft liegt uns sehr am Herzen.“, so Frank Brösicke, Vorstandvorsitzender der AWG „Rennsteig“ eG.

Unter allen Einsendern wurde von der AWG ein Überraschungspaket verlost. Darin enthalten ist u.a. auch ein Essensgutschein für die ganze Familie im Wert von 100 Euro im Lokal der eigenen Wahl in Suhl.

1.000 Euro Spende zur Nachwuchsförderung

Auch bei der AWG „Rennsteig“ ist die Nachwuchsförderung ein großer Bestandteil der Unternehmensphilosophie, die wir stets mit Weitblick verfolgen und leben. In den letzten 20 Jahren hat die AWG so z.B. schon 30 junge Menschen als Immobilienkaufleute oder Bachelor ausgebildet und damit auf ein erfolgreiches Berufsleben in der Wohnungswirtschaft vorbereitet.

Um die Abwanderung und dem damit verbundenen demografischen Wandel in Suhl auch eine Alternative zu bieten, haben wir auch in unseren Wohnungsangeboten besonders für junge Menschen Anreize geschaffen, sich für Suhl als Wohnstandort zu entscheiden. Mit unserer Produktmarke „Junges Wohnen“ unterstützen wir schon seit 1999 junge Leute bis zu ihrem 27. Lebensjahr in ihrer Startphase ins Leben auf der Suche nach einem ersten eigenen Zuhause. Aktuell unterstützt die AWG mit vergünstigten Wohnungsangeboten über 100 junge Haushalte, auch und insbesondere junge Familien, in ihrem Start in die Eigenständigkeit. In den verschiedenen Wohnquartieren schaffen wir für unsere Bewohner ein harmonisches Wohnumfeld, sodass wir neben einer Wohnung auch ein lebenswertes Zuhause mit Grünflächen, Spielplätzen in möglichst optimaler infrastruktureller Lage bieten.

Aber auch in den öffentlichen Bereichen des Lebens ist Engagement gefragt. Denn immer, wenn es eng wird in den Kassen, wird dort zuerst gespart. Kein Wunder, dass gerade in diesen Zeiten die Unterstützung von Sportvereinen und deren Bedürfnisse finanziell eingeschränkt wird. Damit ist Vereinsleben heute ohne Förderung aus der Wirtschaft fast nicht mehr denkbar. In diesem Wissen ist die AWG schon seit vielen Jahren der Kultur und dem Sport verbunden, unterstützt die verschiedensten Vereine und damit auch die Lebensqualität der Region.

Besonders für unsere Kinder wünschen wir uns im Zeitalter von Computer, Handy und Spielkonsolen die Begeisterung für Sport zurück. Der HSG Suhl hat sich genau diesem Ziel verschrieben und möchte mit den verschiedenen Kinder- und Jugendmannschaften im Verein spielerisch die Weiterentwicklung im sozialen und sportlichen Bereich stärken. Das ist ein guter Grund für die AWG den Verein zu unterstützen und mit einer finanziellen Unterstützung von 1.000€ die Nachwuchsarbeit im Verein zu fördern. Die Gelder werden für neue Sport- und Trainingshilfen, für Trikots- und Trainingsanzüge sowie für die Finanzierung der Busfahrten zu den verschiedenen Turnieren und Sportveranstaltungen eingesetzt. Die AWG freut sich über die vielen Sportbegeisterten Kids in der Paul-Greifzu-Halle und hofft, dass vielleicht noch die einen oder anderen Kids aus den Wohngebieten den Weg, z.B. zu den Suhler Handballern finden. Aber auch jedes Unternehmen sollte prüfen, mit welchem Beitrag es das Vereinsleben unterstützen und damit auch die Lebensqualität unserer Region aufwerten kann.

Sport frei!

Thüringer Wald Firmenlauf

Am Mittwoch, dem 24. August war es wieder soweit. 4.000 Teilnehmer aus über 260 Unternehmen aus der Region schnürten wieder die Laufschuhe. Pünktlich 18 Uhr fiel in der Oberhofer  DKB-Ski-ARENA in Oberhof der Startschuss zum 7. Thüringer Wald Firmenlauf. Auf der ca. 4,8 km langen Strecke nahmen auch in diesem Jahr 8 Mitarbeiter der AWG die über 130 Höhenmeter auf sich.

Die sportliche Party hat sich nicht nur als jährliches Highlight im Thüringer Wald etabliert, sondern ist auch ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der AWG. Man stellt ein motiviertes Team zusammen, trägt das AWG-Laufshirt als Visitenkarte und ernennt einen Mannschaftskapitän. Der Firmenlauf ist eine sehr gute Gelegenheit sich als Unternehmen zu präsentieren, mit anderen Firmen in Kontakt zu kommen und den eigenen Teamgeist zu stärken.

Für uns stand besonders der Spaß und die Freude an erster Stelle, sodass wir wieder einen erlebnisreichen und sportlichen Nachmittag am Rennsteig erleben durften. Sicher werden wir auch im nächsten Jahr wieder im Oberhofer Stadion an den Start gehen.

Jubiläumsnachmittag im Pfiffergrund

Die Wohnobjekte der AWG in der Suhler Theodor-Körner-Straße, auch als „Wohnoase am Pfiffergund“ bekannt, sind kleine, gemütliche Anlagen am Südhang des Lautenbergs.

Seit dem Bezug in 2006 sind die 54 Wohnungen der AWG vollvermietet. 10 Jahre zufriedene und treue Mieter gab der AWG nun den Grund zum Danke sagen. Aus diesem Anlass wurden alle Anwohner zu einem gemütlichen Jubiläumsnachmittag eingeladen.

Am Samstag, dem 28. Mai war es soweit und das Straßenfest konnte beginnen. Pünktlich 14 Uhr kamen die ersten Gäste zum vorbereiteten Partygelände. Nach einer Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Brösicke konnten sich alle über verschiedene Leckerein, wie Kuchen, Brezeln und Bratwürste sowie über kühle Getränke freuen. Die Mitarbeiter der AWG standen zudem für jegliche Fragen rund um das Thema Wohnen zur Verfügung und mischten sich unter die Gäste. Die Sitzplätze waren jedoch schnell besetzt, sodass der ein oder andere Tisch noch etwas dichter beieinander rücken musste. „Es war sehr schön anzusehen, wie sich die Anwohner über die geplante Feier freuten. Manche Hausgemeinschaften waren bereits ein eingeschworener Freundeskreis und tauschten sich über verschiedenste Neuigkeiten aus. Andere hingegen, die ihre Nachbarschaft noch nicht so gut kannten, wurden herzlich in der Runde mit aufgenommen – sogar die privaten Balkonstühle wurden noch aus den Wohnungen geholt um die Tischrunden zu erweitern.“, so Julia Siegmund von der AWG “Rennsteig“ eG. Als Überraschungsgäste gab das Kinderballett des SCC eine Kostprobe aus seinem Tanz-Repertoire und verzückte alle Gäste zu tobenden Applaus.

Zum späteren Nachmittag haben sich die AWG-Mitarbeiter langsam zurückgezogen. Die Hausgemeinschaften hatten dann die Gelegenheit, den Abend noch gemütlich ausklingen zu lassen. Die Anwohner der „Wohnoase Pfiffergrund“ freuten sich sehr über den gelungenen Nachmittag- zumal auch das Wetter wunderbar mitspielte.

Tagestour ins Frankenland

Wenn Engel reisen...

Die Frühlingstour des Vereins „Nachbarn am Rennsteig“ e.V. führte uns einmal mehr ins benachbarte Bundesland. Über sechzig Weltenbummler machten sich am 21. April auf den Weg, um in Bad Windsheim das Fränkische Freilandmuseum und in Abtswind die Welt der Kräuter und Gewürze zu erkunden. Hätten wir gewusst, welch gigantische Ausmaße das Freilandmuseums aufweist, hätten wir wahrscheinlich eine Übernachtung zu gebucht. Häuser, Scheunen, Nebengelasse und landwirtschaftliche Nutzflächen- zusammengetragen aus allen Regionen und Zeitepochen Frankens gaben einen spannenden Einblick in die Geschichte unserer Nachbarn und auch unserer eigenen Wurzeln. Manch einer wusste noch genau, wie bestimmte Ausstellungsstücke funktionierten und konnte eine lustige Episode aus der Kindheit erzählen. Wenn der Verein dieses Ziel nochmal ansteuern würde, wären wohl alle wieder dabei.

In Abtswind besichtigten wir heimwärts noch das Kräuter- und Teemuseum. Da gab es nochmal viel zu sehen, zu riechen und auch zu kaufen.

Ohne zu flunkern können wir behaupten, dass allen Teilnehmern diese Fahrt noch viele Jahre in Erinnerung bleiben wird- allein schon wegen des herrlichen Wetters. Es war bestimmt der schönste Frühlingstag 2016. Wenn eben Engel reisen… !!!!!

Euer Michael

Umfassendes Service-Angebot bei der AWG

Die AWG bietet mit dem Angebot "City Exclusiv" in den Hochhäusern der Suhler Innenstadt nicht nur hochwertige Wohnungen, sondern auch vielfältige Serviceleistungen, die in Zusammenarbeit mit dem Verein „Nachbarn am Rennsteig" e.V. angeboten werden.

In der vergangenen Woche konnte die AWG gleich 2 Highlights in den Hochhäusern der AWG verzeichnen.

So hat der Nachbarschaftsverein am Mittwoch alle Interessierten zu einer Polizeiprävention in den „Nachbarschaftstreff“ eingeladen. Hier wurde besonders über die tückischen Maschen und Tricks von Betrügern und Taschendieben gewarnt. Weitere Veranstaltungen laden künftig monatlich in den Treff ein.

Zudem eröffnete die AWG in der vergangenen Woche die Gästewohnung in der Friedrich-König-Straße 11 neu. In der topsanierten- und modisch eingerichteten Wohnung verbreitet sich nun ein ganz besonderes Wohlfühl-Ambiente, das die Gäste zum Verweilen einlädt. Die Wohnung wird ab April an Genossenschaftsmitglieder vermietet.

 
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